Rechner

Rentenlücke: Bedarf realistisch einschätzen

Vergleichen Sie Ihre voraussichtlichen Einkünfte im Alter mit 70/80/90-%-Zielbildern.

Rentenlücke kurz erklärt

Die Rentenlücke ist der Unterschied zwischen Ihrem späteren finanziellen Bedarf und den erwarteten Alterseinkünften aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge.

Mit dem Rechner sehen Sie Ihren voraussichtlichen Kapitalbedarf und die daraus abgeleitete Sparrate.

Eingaben

Aktuelles Lebensalter
Geplantes Eintrittsalter
Monatliches Nettoeinkommen
z.B. 80 für 80 %
Geschätzter Monatswert
Monatliche Betriebsrente
Monatliche Privatleistungen
Monatliche Netto-Einnahmen
Weitere Monatsquellen
Preissteigerung pro Jahr
Ansparphase bis Rentenstart
Geplanter Auszahlungszeitraum

Hinweis: Die 48-%-Haltelinie gilt als politische Zielgröße bis 2031 und ersetzt keine individuelle Bedarfsrechnung.

Ergebnisse

Rentenlücke pro Monat (Rentenbeginn)

5.092,21 €

Kapitalbedarf

964.732,18 €

Erforderliche Sparrate pro Monat

1.242,09 €

Bedarf im Rentenbeginnjahr: 6.592,21 € | Erwartete Einkünfte: 1.500,00 €

Vergleich 70/80/90-%-Ziele

  • Ziel 70 %: Lücke 4.268,19 € pro Monat
  • Ziel 80 %: Lücke 5.092,21 € pro Monat
  • Ziel 90 %: Lücke 5.916,24 € pro Monat

Nächster Schritt

Wir prüfen Ihre Angaben persönlich und erstellen eine passgenaue, nachvollziehbare Beratungsvorlage.

FAQ zum Rentenlückenrechner

Bedeutet die 48-%-Haltelinie ausreichende Versorgung?

Nein. Die 48-%-Haltelinie ist eine politische Zielgröße im Rentensystem. Sie sagt nicht, dass 48 % Ihres letzten Einkommens für Ihren persönlichen Lebensstandard ausreichen.

Welche Versorgungsziele sind sinnvoll?

Als Orientierung nutzen viele Beratungen 70 % (reduzierter Standard), 80 % (solide Absicherung) und 90 % (komfortorientiert). Welcher Wert passt, hängt von Miete, Gesundheit, Mobilität und gewünschtem Lebensstil im Alter ab.

Warum steigt die Rentenlücke bis zum Rentenbeginn?

Der Zielbedarf wird bis zum Rentenbeginn dynamisiert (Inflation und Bedarfssteigerung). Wenn erwartete Renteneinkünfte nicht im gleichen Maß wachsen, vergrößert sich die Lücke rechnerisch.